Das Eigenheim finanzieren mit Köpfchen!

Eine Baufinanzierung stößt bei den meisten Deutschen die Tür zum Eigenheim überhaupt erst auf. Die zweckmäßige Baugeld-Variante für die eigenen Bedürfnisse zu finden, stellt die Bürger vor eine enorme Herausforderung. Eine gezielte Wahl kann sich in barer Münze auszahlen - schon geringe Zinsabstände sorgen je nach Laufzeit oder Gesamtsumme eines Darlehens für kräftige Unterschiede.

Vom Wunsch zur Verwirklichung - Grundsätzliches vorab klären

Baufinanzierung für den HausbauVor dem Kauf oder Bau einer Immobilie muss sich der künftige Kreditnehmer einigen Grundsatzfragen stellen: "Welche Lage bevorzugen wir?“, "Wie viel Geld kann und will ich investieren?“ und „Bis wann möchte ich meine Immobilie abbezahlen?“ sind nur einige Fragen in einer langen Reihe von Überlegungen.

Die heiße Phase – Finanzierungs-Spezialisten helfen weiter

Den meisten Hausbauern ist das Thema Baufinanzierung zu komplex, um selbst eine Finanzierung zu finden. Die überwiegende Mehrheit sucht nach anfänglichen Überlegungen Hilfe und Anleitung bei einem Berater, um ihren Plan vom Eigenheim in die Tat umzusetzen. Eines oder mehrere Angebote aus Expertenhand verdeutlichen den finanziellen Aufwand bis ins Detail und weisen den Weg zum richtigen Finanzierungsniveau. Ein Finanzberater kennt etwa auch die spezifischen Anforderungen von regionalen Förderprogrammen oder sucht nach den geeigneten KfW-Darlehen für seinen Klienten. Solche Kreditvarianten verkleinern die finanzielle Belastung des Darlehensnehmers im Normalfall erheblich.

Kurz vor dem Ziel - der Gang zum Notar

Dem endgültigen „Ja“ zu einem Kreditangebot folgt der Gang auf das Notariat. Dort muss der Kauf des Eigenheims bzw. des Grundstücks noch per Unterschrift besiegelt werden. Auch die Baufinanzierung wird vom Notar mit der Eintragung des Grundpfandrechts aufgezeichnet. Im Anschluss kann es dann endlich losgehen: Der Kreditnehmer kann ins neue Eigenheim ziehen, mit den Renovierungsarbeiten beginnen oder eine neue Immobilie planen.