Interessante Nachrichten für den Hausbau

Hier finden Sie als Hausbau - Interessent und künftiger Bauherr aktuelle Meldungen zum Thema Bauen und Wohnen sowie Finanzierung. Es handelt sich sowohl um allgemeine Informationen und Tipps, als auch um Neuigkeiten, die unser Unternehmen betreffen.

Die Baukosten steigen weiter an

Innerhalb der letzten Jahre sind die Baukosten um mehr als 20 Prozent gestiegen und dieser Preisanstieg steht nicht nur im Zusammenhang mit der hohen Nachfrage für Wohnimmobilien. Die Preissteigerungen sind auf die Kosten der Baustoffe selbst, aber auch auf Preissteigerungen in den Gewerken Heizung-/ Sanitär, Elektro und Dacheindeckung zurückführen. Der Glaube, dass die Handwerker nun mehr Gewinn in der Tasche haben, geht allerdings fehl. Die Industrie korrigierte die Preise regelmäßig nach oben, um die gestiegenen Produktions- und Rohstoffkosten auffangen zu können, die Handwerker legen diese Kosten um. Ein weiterer Grund für die steigenden Baukosten sind die Auflagen beim Hausbau und der Wohnungswirtschaft. Die EnEV und die damit verbundenen obligatorischen Auflagen führen zu einem starken Baukostenanstieg.
Um den Klimaschutz zu verbessern und die Energiewende voranzubringen, hat die Bundesregierung ferner beschlossen, eine weitere Verschärfung der Energiesparverordnung festzulegen. Mit dieser werden die zukünftigen Baukosten vermutlich um weitere fünf Prozent ansteigen. Die Verschärfung der EnEV beruht größtenteils auf bautechnischer und ordnungsrechtlicher Basis, aber aufstrebende Anforderungen für den Hausbau treiben natürlich auch die Kosten für den Hausbau weiterhin in die Höhe.
Bauunternehmen und Bauinteressenten können schon bald keine weitere Verschärfungen mehr verkraften. Steigende Baukosten durch Material-, Energie- und Arbeitskosten führen dazu, dass der eigene Hausbau beinahe unmöglich wird. Es ist zu befürchten, dass ein Durchschnittsverdiener sich bald keinen Hausbau leisten kann.

 

Die Baunebenkosten beim Hausbau

Viele Bauinteressenten bekommen während der Bauphase finanzielle Probleme, weil sie die Baukosten für den Neubau nicht richtig einschätzten. Selbst wenn die Baukosten vom Hausanbieter korrekt aufgeführt worden sind, kommen auf einen Bauherren noch weitere Kosten hinzu. Für den erfolgreichen Hausbau sollten also die Baunebenkosten in Kalkulation der Baukosten angemesen bereücksichtigt werden.
Welche Nebenkosten beim Bauen zu berücksichtigen sind, wird auf der Seite http://www.hausbauberater.de/bau-nebenkosten/ umfassend ausgeführt.

 

Schärfere Energiesparauflagen beim Hausbau

Beim Hausbau müssen Architekten und Bauunternehmen die Vorgaben der Energieeinsparverordnung beachten, zur Zeit gilt die EnEV 2009, welche vorschreibt, dass für die Beheizung und die Aufbereitung von Warmwasser nicht mehr als 7 Liter Heizöl pro m² und Jahr verbraucht werden dürfen.
Derzeit arbeiten die Referenten der jeweiligen Bundesministerien an schärferen Energiesparauflagen, wobei zum jetzigen Zeitpunkt davon ausgegangen werden kann, dass ab 2014 der Verbrauchswert auf ca. 6,1 und ab 2016 auf ca. 5,3 Liter abgesenkt wird. Die weitere Verschärfung der Energiesparauflagen ist notwendig, weil die EU-Mitgliedsländer die bestehenden Regelungen an die "EU-Richtlinie für energieeffiziente Gebäude 2010" anpassen müssen. Ab 2020 sind dann für alle, die ein Haus bauen möchten, nur noch Passivhäuser und Nullenergie-Häuser genehmigungsfähig. Um die Anforderungen für den Neubau schrittweise an den für 2020 geplanten EU-Standard heranzuführen, müssen die Verbrauchswerte also sinken.

Ob es unbedingt sinnvoll ist, die Häuser mit immer mehr Dämmstoffen zu bestücken, darf aus ökologischer Sicht allerdings bezweifelt werden. Weil es am günstigsten ist, dämmen fast alle Bauherren ihr Eigenheim mit einem Wärmedämmverbundsystem aus Polystyrolplatten. Abgesehen davon, dass für die Herstellung der Dämmplatten Rohöl verarbeitet wird, ist auch der Energieverbrauch beim Herstellungsprozess nicht unerheblich.
Bauinteressenten, die den Hausbau ab 2014 planen, können schon jetzt davon ausgehen, dass die um insgesamt ca. 23% erhöhten Energiesparauflagen den Hausbau um eingige tausend Euro verteuern werden.

 

Heizsysteme

Die Wahl der richtigen Heizungsanlage ist für einen Bauherren ebenso entscheidend wie die restliche Ausstattung des Hauses. Eine Heizungsanlage bestimmt den wirtschaftlichen Faktor der Immobilie in ganz erheblichem Umfang und kann somit auf lange Sicht gesehen entweder sehr viel Geld kosten oder eben auch sehr viel Geld sparen. Da jedes Haus von der Isolierung und dem Grundschnitt anders aufgeteilt ist, kann die Frage nach der "richtigen" Anlage für jeden Hausbesitzer nicht pauschal beantwortet werden. Daher ist es wichtig, sich vorab über die Heizungsanlagen und deren Betrieb genau zu informieren.

Welche Heizungsarten gibt es?
Der Trend geht derzeitig hin zu den erneuerbaren Energien. Dieses ist dem Umstand geschuldet, dass die Preise für die fossilen Brennstoffe in der letzten Zeit gestiegen sind. Zu den fossilen Brennstoffen gehören Gas und Öl. Diese Heizungsanlagen bieten den Vorteil, dass sie in der Anschaffung - im Vergleich zu den Wärmepumpen - relativ kostengünstig sind. Als Alternative zu den fossilen Brennstoffen bieten sich Holzöfen an, welche mit Pressspänen - den sogenannten Pellets - befeuert werden. Derartige Heizungsanlagen sind ebenfalls in der Anschaffung nicht so kostenaufwendig und bieten zudem den Vorteil, dass - aufgrund der Tatsache, dass Pellets im Preisvergleich zu Gas/Öl kostengünstiger sind - hier eine wohlige Raumtemperatur und ein angenehmes Ambiente günstig erreicht werden kann. Wärmepumpen sind als Heizmethode derzeitig sehr gefragt. Hierbei sei jedoch gesagt, dass diese in der Anschaffung kostspieliger als Gasheizungen sind. Der Vorteil, den diese Anlagen im Vergleich zu den anderen Anlagen bieten, ist der Umstand, dass diese Anlagen auf lange Sicht kostengünstiger im Betrieb sein können, da sie unabhängig von den Preisen der fossilen Brennstoffe betrieben werden.

Wer jetzt noch unschlüssig ist, welche Wärmequelle für sein Haus die richtige Wahl ist, sollte sich zudem einmal genauer über die Brennwerte der einzelnen Systeme genau informieren. Oftmals kann auch mittels fossiler Brennstoffe oder per Holzöfen eine Menge Geld gespart werden. Für weitergehende Informationen zu diesem Thema lohnt es sich daher, einmal die Seite http://www.hausbau-berater.de zu besuchen, um sich eingehender mit der Thematik auseinandersetzen zu können.

 

Hybridhaus - Das Haus ohne CO2 und Heizkosten

Ein noch relativ neuer Hausbautyp kommt immer mehr ins Gespräch: das Hybridhaus. Vielen ist jedoch nicht klar, worin sich ein Hybridhaus von einem Effizienzhaus unterscheidet. Um zu verstehen, was unter diesem Begriff zu verstehen ist, ist ein kurzer Blick auf die Automobilbranche hilfreich: Unter einem Hybridauto wird dort ein Fahrzeug verstanden, was seinen Antrieb durch zwei verschiedene Technologien bezieht, nämlich einem Stromspeicher und einem Verbrennungsmotor.

Auch ein Hybridhaus bezieht den Strombedarf, seine Heizwärme und die Energie zur Warmwasserbereitung aus mindestens zwei unterschiedlichen Technologien. Bei den meisten Hybridhäusern sind dies Solaranlagen sowie eine Erdwärmepumpe, weil hiermit CO2-frei Energie erzeugt wird. Doch bereits hier beginnen die Unterschiede, die zeigen, dass es weder eine rechtliche Definition noch eine Art Übereinkunft seitens der Baufirmen darüber gibt, welche Kriterien ein Hybridhaus auf jeden Fall erfüllen muss. Hausanbietern, denen der Umweltgedanke nicht ganz so wichtig ist, legen nur Wert darauf, dass die benötigte Energie nicht aus fossilen Energieträgern bezogen wird und verzichten zugunsten einer Pelletheizung auf eine Wärmepumpe. Da allgemein gültige Kriterien fehlen, muss der künftige Bauherr selbst darauf achten, dass die für Neubauten verbindlichen Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV) 2009 eingehalten werden. Das gilt auch, wenn er die Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch nehmen will. Viele Hausanbieter versuchen Interessenten auch im Hinblick auf die künftige Kostenersparnis vom Bau eines Hybridhauses zu überzeugen. So werden Musterrechnungen angefertigt, die die zu erwartende Einspeisevergütung des durch die Photovoltaikanlage erzeugten Stroms in den Mittelpunkt stellen. Kunden sollten hier genau prüfen, ob die angenommenen Verbrauchswerte realistisch und die angesetzte Höhe der Einspeisevergütung aktuell sind.

 

Viele Wege führen zum Eigenheim

Ist die Entscheidung "pro Eigenheim" gefallen und vielleicht auch schon das passende Grundstück in Sicht, ergeben sich für den zukünftigen Bauherren die nächsten Fragen.

Soll es ein Typenhaus aus dem Katalog sein oder planen Sie Ihr Eigenheim mit einem Architekten?
Ob Sie Ihr Eigenheim individuell planen oder ein Typenhaus bauen, könnte unter Umständen eine Frage der Kosten sein. Zwar bieten wir die individuelle Bauplanung ohne Mehrkosten an, jedoch ist dies nicht bei jedem Hausanbieter so. Fakt ist allerdings, dass ein individuell geplantes Eigenheim unter Umständen einen höheren Wohnwert hat, weil Sie keinerlei Kompromisse eingehen müssen. Zu bedenken ist allerdings auch, dass zuviel Individualität bei der Hausplanung auch bedeuten kann, dass Sie Ihr Haus später schlechter verkaufen können.

Bauen Sie Ihr Haus mit einem Genaralunternehmen oder vergeben Sie die Bauleistungen jeweils an Fachunternehmen?
Wenn Sie den Bauablauf in kompetente Hände legen wollen, ist die Bauftragung einen Bauunternehmens als Generalunternehmen zu empfehlen. Ein Generalunternehmer (GU) verpflichtet sich im Rahmen eines Bauvertrages zur Übernahme der vereinbarten Bauleistungen. Meistens erbringen Bauunternehmer die Rohbauarbeiten dann selbst und beauftragen Fachhandwerker mit Teilleistungen, wie zum Beispiel der Heizungs-, Sanitär- oder Elektroinstallation. Der Vorteil beim Hausbau mit einem GU besteht darin, dass der Bauherr nur einen Vertragspartner hat und dieser auch die Verantwortung trägt. Siehe auch http://www.hausbauberater.de/baupartner/

Erfolgt der Hausbau schlüsselfertig oder bauen Sie günstiger Eigenleistungen?
Die Frage nach der Ausbaustufe ist in jedem Falle sehr genau abzuwägen. Einerseits mag die Kostenersparnis durch Eigenleistungen verlockend klingen, andererseits sind Eigenleistungen auch eine Herausforderung. Vorausgesetzt, dass sich ein verlockendes Preisangebot für den schlüsselfertigen Hausbau nicht als Bauernfängerei erweist, etwa weil Leistungen nicht vollständig enthalten sind, dürfte sich der Schlüsselfertigbau für Bauherren als Vorteilhaft erweisen. Mit einer zuverlässigen Baubeschreibung, einem rechtssicheren Bauvertrag und ausgestatt mit Bauzeit- und Festpreisgarantie ist diese Art des Bauens jederzeit empfehlenswert.

Ob sich Eigenleistungen für Bauherren lohnen kann nicht pauschal benatwortet werden. Es kommt hierbei darauf an, dass der Aufwand der Eigenleistungen realistisch eingeschätzt wird.

 

Eigenheim richtig heizen und lüften und dem Schimmel vorbeugen

Schimmelpilzbefall in einem neu gebautem Eigenheim ist nicht immer eine Folge von Baumängeln. Seitdem die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Energieeffizienz von Gebäuden immer weiter verschärft werden, scheinen die Klagen der Bauherren wegen Schimmelbefall im Eigenheim zuzunehmen. Wenn ein neu gebautes Eigenheim luftdicht errichtet und bestmöglich gedämmt wird, kann gerade diese Tatsache das vermehrte Aufkommen von Schimmelbildung in Neubauten erklären. Das beste Lüftungskonzept nutzt nichts, wenn es nicht eingehalten werden kann und eine automatische Lüftungsanlage nicht gewollt war. Fakt ist jedoch, dass die Feuchtigkeit im Eigenheim nur durch konsequentes Lüften und Heizen aus dem Haus entfernt werden kann.
Hinweise zum richtigen Heizen und Lüften finden Sie unter www.hausbauberater.de/haus-heizen-lueften/

 

Eigenheim mit einen Keller bauen

Kaum ein Thema im Leben eines Menschen bedarf so viel grundlegender Planung wie das Thema Hausbau. Dieses fängt schon bei der Frage nach dem Keller an. Kellerräume bieten zusätzlichen Platz für Haustechnik als reiner Nutzkeller, können jedoch auch als Wohnkeller und Hobbyräume verwendet werden. Zu beachten ist allerdings, dass hierdurch Mehrkosten für den Bauherren entstehen, da er - im Falle eines Wohnkellers - zusätzliche Heizkosten berechnen muss. Steht die Frage nach dem Nutzen des Kellers erst einmal fest, stellt sich als Nächstes die Frage, welche Bauweise dieser haben soll. Hier gibt es ebenfalls unterschiedliche Varianten, die allesamt wohl bedacht werden wollen.

Kellervarianten
Früher war es üblich, das Untergeschoss eines Hauses als reinen Nutzkeller zu verwenden. In diesen Räumen wurden vornehmlich Brennstoffe und Lebensmittelvorräte eingelagert, da die Temperaturen konstanter waren als im oberen Wohnhausbereich. Heutzutage hat sich dieses gewandelt, da die Kühltechnik Fortschritte gemacht hat, was den Keller als Lebensmittellager ersetzt hat. Somit war es möglich, die Kellerräume anderweitig als Wohnkeller oder Hobbyräume zu verwenden, was dem Hausbesitzer weitere Möglichkeiten eingeräumt hat. Wer nunmehr genaue Vorstellungen über den Nutzen des Kellers hat, sollte sich weitergehende Gedanken über die Beschaffenheit der Kellerwände machen.
Für diejenigen, die ihr Hausprojekt mit relativ viel Eigenaufwand realisieren wollen, bietet sich ein Mauerwerkskeller an, da dieser eine relativ einfache Variante für den Selbstbau ist. Ein Mauerwerkskeller sollte allerdings im Außenbereich sehr sorgsam mit einer Bitumenschicht versehen werden, um Regenwasser und dergleichen aus den Wänden fernzuhalten.
Wer hingegen in Massivbauweise bauen lässt, kann durch einen Betonkeller die Kosten für den Hausbau senken. Hier gibt es die Auswahl zwischen Fertigteilen und Vor-Ort-Errichtung. Bei Fertigteilen bietet sich der Vorteil, dass diese in relativ kurzer Zeit errichtet sind.

Wer sich mit der Thematik "Keller bauen" näher auseinandersetzen möchte, findet unter http://www.keller-bauen.de sehr viele nützliche Informationen über Mauerwerkskeller und Betonkeller sowie weitergehende Informationen zum Kellerbau

 

Bauratgeber für den Hausbau

Künftige Bauherren stehen vor einem Berg an Fragen, aber oft fehlt ihnen ein kompetenter Ansprechpartner, der sie vom Beginn der Bauplanung bis hin zur Bauabnahme begleitet und unterstützt. Viele suchen daher erste Informationen aus speziellen Internet-Seiten, die sich mit dem Thema Hausbau beschäftigen. Die meisten Interessenten stellen jedoch fest, dass viele dieser Seiten nur sehr oberflächlich formuliert und unübersichtlich aufgebaut sind, sodass von ihnen kein größerer Erkenntnisgewinn zu erwarten ist.
Informationen mit Sachverstand hingegen gibt es auf www.Hausbauberater.de, denn diese Webseite wurde von einem Team aus Experten konzipiert. Architekten und Ingenieure mit jahrelanger Erfahrung im Hausbau stellen auf dieser Seite interessierten Bauherren ihr Wissen unentgeltlich zur Verfügung. Auch Leser, die ohne Vorkenntnisse diese Webseite besuchen, finden sich problemlos zurecht. Alle Texte sind so gehalten, dass sie auch für Laien verständlich sind.

 

Hausbau als Energiesparhaus

Wer heute en Hausbau plant, sollte auch hinsichtlich der Energieeffizienz an die Zukunft denken. Das die Energiekosten steigen steht fest und sehr wahrscheinlich werden sie weiter steigen. Bauherren, die ihr Eigenheim energiesparend und mit zukunftsweisender Heizungstechnik und einer gut gedämmten Gebäudehülle bauen, werden durch einen geringen Energieverbrauch belohnt. Während die Energiesparverordnung einen Maximalverbrauch für den Eigenheim-Neubau festlegt, gibt es die Effizienzhäuser mit noch höherem Energieeinsparpotential. Wenn wir uns auch auf unserer Website unter der Rubrik "Effizienzhäuser" mit dieser Thematik beschäftigen, möchten wir Ihnen für weitere Informationen den Besuch der Seite www.energiesparhaus-bauen.com empfehlen.

 

Ein Massivhaus in 3 Monaten bauen?

Das der Wettberwerbsdruck in der Hausbaubranche zu unrealistischen Werbeaussagen führt ist nicht neu.
Wer nicht über den vermeintlich günstigen Preis seine Häuser vermitteln kann, kommt dann gern auf die Idee, mit einer Bauzeit von 3 Monaten für ein schlüsselfertiges Massivhaus zu werben. Bauherren übersehen dabei, dass ihnen die Verantwortung der Bautrocknung übertragen wird, denn dass man in dieser kurzen Zeit keinen Massivbau sorgfältig errichten kann, wissen die Bauunternehmen natürlich auch. Die Folge ist Schimmel im Neubau, der natürlich durch zu Hohe Feuchte im Mauerwerk, aber auch durch Wärmebrücken optimale Wachstumsbedingungen findet. Für Massivhäuser verwendet man bekanntlich Beton, Putz und Estrich und während des Bauens werden einige tausend Liter Wasser in das Eigenheim eingebracht, die dort auch wieder heraustrocknen müssen. Dass Sie als Bauherr Ihr Eigenheim nach dem Einzug systematisch lüften und trocknen versteht sich von selbst, wenn jedoch bei der Bauabnahme die Baufeuchte zu hoch ist, dass ist des ein Baumangel.

Wir empfehlen Ihnen dringend, derartigen Offerten mit Mißtrauen zu begegnen. Für ein konventionelles Massivhaus ist eine Bauzeit von 6-8 Monaten durchaus realistisch und angemessen. Geben Sie Ihrem Bauunternehmen genügend Zeit, das Bauwerk in angemessener Zeit zu erichten, denn den Schaden am Bau haben Sie, auch wenn es sich um einen Baumangel handelt, den Ihr Vertragspartner beseitigen muss.

 

Garage sicherer machen

Beim Schutz des Eigentums vor Einbrechern darf man nicht nur an das Wohnhaus denken. Auch die Garage ist gefährdet. Dabei ist es nicht einmal das Auto selbst, denn das steht ja oft auch auf einem Parkplatz ohne Aufsicht. Aber die vielen Kleinigkeiten, vor allem die Werkzeuge, die sich meist in den Garagen finden, sind eine willkommene Beute. Und dann noch eines: hat die Garage einen direkten Zugang zum Wohnhaus? Mancher schließt diese Tür noch nicht einmal des Nachts ab – geradezu eine Einladung für Diebe, für die ein Garagentor meist kein großes Hindernis darstellt. Umfangreiche Informationen zum Thema Einbruchschutz für Garagen finden Sie beispielsweise unter http://www.fertiggarageninfo.de/blog/ratgeber/einbruchschutz-die-garage-vor-einbruch-schuetzen.html. Je nach Standort und Ausführung bietet eine Garage mehr oder weniger guten Schutz gegen Einbrecher. Besondere Beachtung: sollte das Tor und sein Öffnungsmechanismus finden. Hat die Garage ein Fenster, dann sollte dies so geschützt sein, wie auch die Fenster des Wohnhauses geschützt sind. Und bei einer Tür, die direkt ins Haus führt, sollten Sie nicht nur auf ein sicheres Schloss, sondern auch auf eine mehrfache Verriegelung achten – wie bei der Haustür.
Wichtig ist der Außenschutz bei der Garage. Denn sind die Diebe erst einmal drin, dann haben sie leichtes Spiel. Sie finden meist nicht nur genügend Werkzeug, sondern auch gleich noch einen Stromanschluss. Mehr brauchen sie nicht.

 

Buchempfehlungen für alle, die ein Haus zu bauen planen:

Wer mit dem Gedanken spielt, ein Haus zu bauen, hat großen Informationsbedarf und wahrscheinlich führte Sie dieser auch auf diese Website. Während Sie die Entscheidung pro oder contra Hausbau schon nach einem Kassensturz treffen könnten, sind die Fragen zum Thema "Haus bauen" ziemlich vielschichtig. Auch wenn Sie die ersten Beratungstermine bei verschiedenen Anbietern hinter sich brachten, wird der Fragenkatalog eher größer sein als zuvor, weil jeder Hausverkäufer Ihnen etwas anderes erzählte. Ohne ein wenig Grundwissen lässt sich die Qualität einer Bauherrenberatung kaum einschätzen.

Hier finden Sie unsere Buchtipps:

 

Wie sinnvoll ist der Preisvergleich anhand der Wohnflächen?

Bauherren vergleichen die Hauspreise gern "pro Quadratmeter Wohnfläche". Dies würde sogar funktionieren, wenn die Wohnflächenangaben aller Hausanbieter identisch wären. Leider versuchen viele die Wohnfläche vom Haus zu frisieren. Somit kann ein identisches Haus gut und gern 20 m² größer erscheinen, als es dann tatsächlich ist. Bei einigen Wettbewerbern basieren die Berechnungen auf einer DIN 283, welche aber schon seit 1983 (Teil1) und 1989 (Teil2) nicht mehr gilt.

Unsere Wohnflächenangaben erfolgen nach der DIN 277 und der Wohnflächenverordnung (WoflV). Beide Berechnungen weichen aber derart voneinander ab, dass Sie die Angaben in keinster Weise miteinander vergleichen können, ohne dabei Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wir sind der Meinung, dass die Wohnflächenangabe nach der Wohnflächenverordnung (WoflV) für Bauherren am optimalsten ist, auch wenn sie ziemlich selten angewandt wird. Dies hat den Grund, dass die Summe der Wohnfläche für ein identisches Haus, bei der Berechnung nach DIN 277, höher ausfällt als bei einer Berechnung nach WoflV. Weil jedoch die Wohnflächenangabe nach Wohnflächenverordnung (WoflV) auch im geförderten Wohnungsbau und bei der Vermietung von Wohnräumen angewandt wird, ist diese Berechnung auch für den Hausbau optimal geeignet.