Interessante Nachrichten für den Hausbau

Hier finden Sie als Hausbau - Interessent und künftiger Bauherr aktuelle Meldungen zum Thema Bauen und Wohnen sowie Finanzierung. Es handelt sich sowohl um allgemeine Informationen und Tipps, als auch um Neuigkeiten, die unser Unternehmen betreffen.

EnEV 2012

Beim Hausbau müssen Architekten und Bauunternehmen die Vorgaben der Energieeinsparverordnung beachten, derzeit gilt die EnEV 2009 und zwar für alle, die ein Haus bauen. Jedoch ist bereits jetzt schon sicher, dass 2012 die EnEV 2012, eingeführt wird. Die Referenten in den jeweiligen Bundesministerien wollen bis Ende diesen Jahres der Bundesregierung einen Entwurf vorlegen. Die Einführung einer neuen Energieeinsparverordnung ist notwendig, weil die EU-Mitgliedsländer die bestehenden Regelungen an die "EU-Richtlinie für energieeffiziente Gebäude 2010" anpassen müssen. Ab 2020 sind dann für alle, die ein Haus bauen möchten, nur noch Passivhäuser und Nullenergie-Häuser genehmigungsfähig. Um die Anforderungen für den Neubau schrittweise an den für 2020 geplanten EU-Standard heranzuführen, wird man als Bauherr mit erneut verschärften Vorschriften rechnen müssen. Bleibt zu hoffen, dass die EnEV 2012 für Bauherren auch wirtschaftlich sinnvoll ist.

Eine Buchempfehlung für alle, die ein Haus zu bauen planen:

Wer mit dem Gedanken spielt, ein Haus zu bauen, hat großen Informationsbedarf und wahrscheinlich führte Sie dieser auch auf diese Website. Während Sie die Entscheidung pro oder contra Hausbau schon nach einem Kassensturz treffen könnten, sind die Fragen zum Thema "Haus bauen" ziemlich vielschichtig. Auch wenn Sie die ersten Beratungstermine bei verschiedenen Anbietern hinter sich brachten, wird der Fragenkatalog eher größer sein als zuvor, weil jeder Hausverkäufer Ihnen etwas anderes erzählte.

Ohne ein wenig Grundwissen lässt sich die Qualität einer Bauherrenberatung kaum einschätzen. Unter dem Titel "Wir planen und bauen unser Haus: Das große Buch vom Hausbau" greifen Beate Bühl, Bettina Seeger und Matthias Ullmann wichtige und grundlegende Themen auf und erklären sie so, dass man auch als Baulaie die Zusammenhänge gut verstehen kann.

Hier können Sie das Buch direkt online bestellen: "Wir planen und bauen unser Haus: Das große Buch vom Hausbau".

Unsere neue Wärmepumpe, die neue Dimension des energieeffizenten Heizens

Sofern Sie Ihr Eigenheim mit einr Luft-/Wasser-Wärmepumpe ausstatten wollen, erhalten Sie bei uns eine hocheffiziente Anlage der neuesten Generation. Mit dieser Wärmepumpe kommen Sie auch bei Temperaturen unter - 20° C ohne einen Heizstab aus und können die Anlage sogar mit Heizkörpern effektiv nutzen, falls Sie keine Fußbodenheizung haben möchten. Ein weiterer Vorteil ist die kompakte Bauweise in edler unaufdringlicher Optik, ganz ohne sichtbare Verrohrung. Weil alle notwendigen Bauteile bereits werkseitig eingebaut sind, werden sowohl eventuelle Auslegungs- oder Montagefehler, als auch teure Installationszeiten auf der Baustelle vermieden. Dur den Einsatz dieser hochefizienten Luft-/Wasser-Wärmepumpe können Sie sich die Kosten für Brunnenbohrungen, Erdschleifen sowie Genehmigungen und Bodengutachten sparen, welche bei Erdwärmepumpen anfallen würden. Selbstverständlich ist die Wärmepumpe TÜV und DVGW geprüft.

Wie sinnvoll ist der Preisvergleich anhand der Wohnflächen?

Bauherren vergleichen die Hauspreise gern "pro Quadratmeter Wohnfläche". Dies würde sogar funktionieren, wenn die Wohnflächenangaben aller Hausanbieter identisch wären. Leider versuchen viele die Wohnfläche vom Haus zu frisieren. Somit kann ein identisches Haus gut und gern 20 m² größer erscheinen, als es dann tatsächlich ist. Bei einigen Wettbewerbern basieren die Berechnungen auf einer DIN 283, welche aber schon seit 1983 (Teil1) und 1989 (Teil2) nicht mehr gilt.

Unsere Wohnflächenangaben erfolgen nach der DIN 277 und der Wohnflächenverordnung (WoflV). Beide Berechnungen weichen aber derart voneinander ab, dass Sie die Angaben in keinster Weise miteinander vergleichen können, ohne dabei Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wir sind der Meinung, dass die Wohnflächenangabe nach der Wohnflächenverordnung (WoflV) für Bauherren am optimalsten ist, auch wenn sie ziemlich selten angewandt wird. Dies hat den Grund, dass die Summe der Wohnfläche für ein identisches Haus, bei der Berechnung nach DIN 277, höher ausfällt als bei einer Berechnung nach WoflV. Weil jedoch die Wohnflächenangabe nach Wohnflächenverordnung (WoflV) auch im geförderten Wohnungsbau und bei der Vermietung von Wohnräumen angewandt wird, ist diese Berechnung auch für den Hausbau optimal geeignet.